Kurz nach dem Start musste am Montagmorgen ein Jet der Air-Berlin wegen Rauchentwicklung im Cockpit wieder zurückkehren.
Hans-Christoph Noack, ein Sprecher der Fluglinie, sagte: “Da dampfte etwas. Es gab aber keine Rauchschwaden.” Ein Flugsprecher berichtete zunächst, dass Fett oder Öl auf ein Triebwerk tropfte. Dieses hätte sich dort erhitzt. Der Jet war auf dem Weg nach Heraklion auf der griechischen Insel Kreta. Mit etwas Verspätung brachte dann eine andere Maschine die 181 Passagiere ans Ziel.
Nach Informationen des WDR-Fernsehen wurde die Maschine erst wenige Tage zuvor mit neuen Triebwerken ausgestattet. Die Ursache für die Rauchentwicklung war auch am Abend nicht zu erfahren. Dieser bewog die Piloten allerdings zur Umkehr. Der Sender zitierte Noack mit den Worten: “Dieses Flugzeug startete und drehte zwei Kreise. Danach kam es zurück. Es war so, als würden Sie Start- und Landeübungen durchführen.”
Dem WDR zufolge ereignete sich aber auch bereits schon vergangenen Samstag ein anderer Zwischenfall bei Air Berlin. Passagiere mussten vor dem Start ein Flugzeug der Gesellschaft nach Menorca wieder verlassen. Erst am nächsten Morgen bra
chte sie eine Ersatzmaschine zu ihrem Urlaubziel.
Quelle(n): FOCUS Online
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