Das Alien ist nicht allein!
Das mysteriöse Ding aus der Rattenfalle hatte einen Begleiter. Das behaupten zumindest die Bauern von Metepec in Mexico.
Das Männchen soll 70 cm gross und auf der Flucht sein.
Vor zwei Jahren tappte das angeblich ausseridische Wesen ohne DNA auf einem Bauernhof in die Falle.
Die Witwe vermachte das “Alien von Metepec” nach dem Tode des Finders dann der Wissenschaft.
Diese beisst sich daran jedoch die Zähne aus. Alle DNA-Tests an der kleinen Mensch-Echse-Kreatur scheiterten bisher. Angeblich ist es schon zu sehr verwest.
Jetzt kommt allerdings neues Leben in die Bude der Alien-Jäger. Denn schließlich kommt auch ein Alien selten allein. Jedenfalls nicht jenes von der Vogelzuchtanlage. Diese liegt 65 Kilometer von Mexico-City entfernt.
Das kleine Ding befand sich damals laut Angaben in Begleitung eines grösseren Artgenossen. Dieses soll größer, schneller und lebendiger gewesen sein.
“Bild am Sonntag” schickte aufgrund des “Alien-Ereignisses” einen Reporter nach Mexiko. Ihm erzählte der 36-jährige Knecht Francisco Garcia, dass er ein zweites lebendiges Wesen sah. Ein Männchen soll es gewesen sein, behauptet Garcia. “Ich sah, dass es etwa 70 Zentimeter groß war. Es kroch aus einer Tür der Ranch. Dann lief es schnell weg”, so Garcia.
Möglicherweise ist der große Bruder des Aliens ja noch am Leben. Vielleicht versteckt er sich ja nach wie vor auf dem Bauernhof. Mittlerweile könnte er natürlich aber auch in die naheliegende 20-Millionen-Metropole geflüchtet sein.
Dort keimen nun auch schon wilde Spekulationen auf.
Beispielsweise der irre Sprung zur Schweinegrippe. Die unbekannte Virenseuche namens Schweinegrippe soll danach nämlich in der Alien-Region ausgebrochen sein.
Quelle(n): Blick Online
Thumbnail: (c) Wikipedia









