Die Tage des Horst Schlämmer sind gezählt. In einem Interview mit dem Magazin „Der Spiegel“ machte Schlämmer-Schöpfer Hape Kerkeling klar, dass er seine erfolgreiche Kunstfigur vielleicht sterben lassen will.
Seine Politsatire „Horst Schlämmer – Isch kandidiere“ brachte ihm großen Erfolg. Immerhin schon 1,3 Millionen Zuschauer saßen vor der Kinoleinwand. Nun scheint Kerkeling genug zu haben von dem Lokaljournalisten aus Grevenbroich.
„Vielleicht habe ich auch übertrieben“, gesteht Kerkeling. Während der
Promotionszeit war er täglich mehrere Stunden als Schlämmer unterwegs.
Für Hape Kerkeling steht fest, dass er in spätestens fünf bis sechs Jahren nicht mehr vor der Kamera stehen wird. Für ihn ist mit spätestens 50 Jahren Schluss mit dem Fernsehen. Er will nicht sehen, wie er vor der Kamera altert. Danach konzentriert er sich nur noch aufs Schreiben.
Quelle(n): tikonline.de
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