Im Rahmen der regelmäßigen Sicherheits-Updates aktualisierte Adobe seinen „Reader“ und veröffentlichte die Version „9.3“.
Die neue Version schließt eine seit mehreren Wochen ausgenützte Lücke. Daneben stopft das Update sieben weitere Sicherheitslücken. Durch fünf davon kann ein Angreifer ein System mittels präparierter PDF-Dateien infizieren. Dazu ist nicht unbedingt das manuelle Öffnen einer präparierten Datei erforderlich. Es genügt schon allein der Aufruf einer manipulierten Webseite. Vorausgesetzt die „Reader-Plug-ins“ für Browser sind installiert. Neben der Version „9.2“ sind die Fehler auch in den Versionen „Adobe Reader 8.1.7“ und „Acrobat 8.1.7“ für Windows und Mac OS X zu finden.
Die neuen Versionen stehen für Windows sowie Mac OS X und Linux zum Download bereit. Adobe empfiehlt allen Nutzern seines PDF-Programms, die aktuelle Version so schnell wie möglich zu intstallieren.
Quelle(n). heise.de
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