Es war Mord mit deutscher Gründlichkeit. Gleich eine ganze Familie löschte der wahnsinnige Killer Rentner aus. Zu seinen Opfern gehören der 64 und 59 Kleingärtner und deren 33 Jahre alter Sohn. Die durch massive Schläge auf den Schädel getöteten Opfer des Mörder-Opis wurden bis zur unkenntlichkeit zertrümmert und auf einem Feldweg gefunden. Der Rentner war sofort tatverdächtig, da es immer wieder laustarke Nachbarschaftsstreitigkeiten mit den Opfern gegeben haben soll.
Nach diesem brutalen Mord im Spiesseridyll einer deutschen Kleingartenkolonie ist nichts mehr wie es war. Viele Mitglieder des Kleingartenvereins sind erschüttert von der Brutalität, die ein simpler Heckenkrieg auslösen kann.
Was war in den Rentner gefahren gleich eine ganze Familie auszulöschen? Zur Zeit wird der Killer Rentner verhört und am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt werden. Bis dahin kann man nur spekulieren was solch ein brutales Handeln ausgelöst haben kann.
Der Rentner lebt in deutscher Ordnung zwischen kurz geschorenen Rasen, Gartenzwergen und Stacheldraht um das Hab und Gut vor Fremden zu schützen. Legten die Nachbarn nicht die hier geforderten Kleingärtnertugenden an den Tag? Drang man hier in das letze Stück Ordnung und Gründlichkeit ein, das der Rentner mit Brechstangenmethoden beschützen wollte? Über die Motive kann man bis jetzt nur spekulieren – doch eines ist klar:
Der Brutale Amoklauf des Rentners trägt nicht gerade zum negativen “Zucht und Ordnung” Image der Kleingärtenvereine bei. Eines sollte uns jedoch klar sein. Wer in die Ordnungsregeln von Schrebergärtnern eindringt darf sich nicht wundern auf brutalen Widerstand zu stoßen.










