In Dülmen bei Münster bescherte ein Kälte-Experiment einem Grundschüler am Mittwoch eine schmerzvolle Erfahrung.
Bei minus zehn Grad leckte der kleine Junge mit seiner Zunge an einer Straßenlaterne.
Scheinbar hatte er Langeweile und wollte sehen, wie kalt der Mast ist. Dabei klebte er innerhalb von Sekunden an der Laterne fest, gab ein Sprecher der Freiwilligen Feuerwehr am Donnerstag bekannt.
So gut er konnte das nun mit seiner festgefrorenen Zunge
noch konnte, rief der Schüler daraufhin um Hilfe.
Rettungssanitäter lösten ihn dann schließlich mit einer warmen Kochsalzlösung wieder vom Mast und befreiten den Jungen aus seiner misslichen Lage.
Quelle(n): Welt Online
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