“eBay” führt härtere Regeln ein

Verfasst von vor 2 Jahre am 2. Februar 2010 und abgelegt unter Netzwelt. Artikel abonnieren via RSS 2.0.

Im Februar und April führt das Internet-Auktionshaus „eBay“ neue Bedingungen ein.

Ab 25. Februar 2010 müssen alle Verkäufer PayPal als Zahlungsoption anbieten. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass ihr Konto weniger als 50 Bewertungspunkte aufweist. Das soll in Verbindung mit dem PayPal-Käuferschutz das Vertrauen der Käufer in solche Anbieter stärken, so „eBay“. Bisher konnten neue Verkäufer selbst entscheiden, ob sie das wünschten. Künftig kommen sie aber nicht mehr umhin, ein PayPal-Konto zu eröffnen und zu nutzen.

Zudem wird zum 8. Februar, die Pflicht in etlichen Produktkategorien kostenlosen Versand anzubieten, durch Obergrenzen für die Versandkosten ersetzt. Somit wird verhindert, dass Händler durch niedrige Preise, aber hohen Versandkosten den Wettbewerb verzerren. Der bisherige Zwang zum kostenlosen Versand bedeutete, dass die Versandkosten höher als der Verkaufspreis ausfallen konnten. Die neue Regelung schreibt allerdings auf dem gesamten Marktplatz realistische Versandkosten vor. Aus diesem Grund darf für Briefe maximal 2,50 Euro und für Warensendungen maximal zwei Euro berechnet werden. Bbei großen  Artikeln sind auch Päckchen und Pakete bis sieben Euro gestattet.

Außerdem will „eBay“ im Februar und März die Kategorienstruktur überarbeiten. Ab 29. März wird es dann in mehr Kategorien möglich, Artikel mit unterschiedlichen Varianten einzustellen. Zudem versieht der „eBay“-Bilderservice hochgeladene Fotos auf Wunsch mit Wasserzeichen. Allerdings enden ab 29. März Angebote mit der Option „Gültig bis auf Widerruf“ automatisch nach 16 Monaten.

Quelle(n): heise.de
Bild(er): (c) wikipedia
Thumbnail: (c) wikipedia

Antworten Sie auf diesen Artikel

Blog Top Liste - by TopBlogs.de Bloggeramt.de BlogPingR.de - Blog Ping-Dienst, Blogmonitor

Stars nackt Viagra