Vor dem Hintergrund der Hartz-IV-Debatte und parteiinterner Streitereien setzte die FDP ihre Talfahrt in der Wählergunst fort.
Im neuen „Stern-RTL-Wahltrend“ vom Mittwoch fiel die FDP im Vergleich zur Vorwoche um einen weiteren Punkt auf sieben Prozent. Damit verlor sie seit der Bundestagswahl im September fast die Hälfte der Wähler. Damals erhielt die Partei noch 14,6 Prozent.
Die Union konnte allerdings einen Teil der abtrünnigen FDP-Wähler einfangen. Somit verbesserte sie sich im Vergleich zur Vorwoche um einen Prozentpunkt auf 35 Prozent. Die SPD konnte dagegen nicht vom Abwärtstrend der FDP profitieren. Sie verharrte die dritte Woche in Folge bei 22 Prozent. Allerdings hielten die Grünen ihr Rekordhoch von 17 Prozent.
Die schwarz-gelbe Koalition kam somit in der Umfrage gemeinsam auf 42 Prozent. Damit liegt sie nun neun Punkte hinter SPD und Grünen sowie Linken. Diese erreichten zusammen 51 Prozent.
Quelle(n): zeit.de
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Armes Deutschland, nach der grossen Koalition dachte man es kann nicht mehr schlimmer kommen – aber es kam Schlimmer. Was kann noch kommen, nach einer Merkel als Onkel Kohls Mädchen im Amt, einem homosexuellen vernarbten Spaßkasper als Aussenminister, einem adoptierten Aseaten als Gesundheitsexperten und einer mutierten von der Leyen?
Tja, es ist nicht leicht WÄHLER zu sein in Deutschland….