FDP-Chef Guido Westerwelle stellt sich die Änderungen bei Hartz-IV ganz anderst vor. Er möchte nämlich Bildungsgutscheine und Ganztagsschulangebote statt Geld für Kinder.
Die Leistungen die eigentlich für die Kinder gedacht sind, investieren zu viel Eltern etwa in einen neuen Fernseher, so Westerwelle zur „Bild am Sonntag“. Außerdem verlangt er, dass junge und gesunde Sozialhilfeempfänger „zumutbare“ Arbeiten übernehmen. Wie beispielsweise Schneeschippen. Wer sich dem verweigert, dem muss man die Mittel kürzen, sagte Westerwelle.
Karl Schiewerling Sprecher der sozialpolitische Bundestagsfraktion lehnte allerdings pauschale Sozialkürzungen ab. Die schwere Wirtschaftskrise ist nämlich nicht den Empfängern von Grundsicherung zu verdanken, sondern den Finanzjongleuren, sagte er. Außerdem sollte man denjenigen, die von Sozialhilfe abhängig sind, nicht die Konsequenzen aufhalsen.
Quelle(n): dnews.de
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Tolle Guido Idee, die man weiterdenken sollte.
Vielleicht wären Seminargutscheine zur Intelligenzförderung auch sinnvoller für Politiker als so grauenhafte Diäten?
Wie sagte Guido :
Wer Kein Brot zum Essen hat der soll doch Kuchen Essen.
Das hatte auch schon MARIE ANTOINETTE gesagt und was war der
Dank vom Volk…….
Gutscheine hatten wir schon mal in den 50 jahren für sozialhilfe empfänger und das bundesverfassungsgericht hat dieses abgeschafft weil es gegen die Menschenwürde ist.Der Guido kommt auch nur mit Uralten sachen an hat aber keine Antwort darauf wo die 7 Millionen Arbeitsplätze die wir in Deutschland brauchen herkommen sollen.Er sollte sich lieber um seine anhänger kümmern die Steuerhinterzieher.