Nach sieben Jahren Bürgerkrieg schloss die Regierung des Sudan mit der stärksten Rebellengruppe der Krisenregion Darfur ein Waffenstillstands-abkommen ab.
Unterzeichnet wurde die Feuerpause mit der Darfur-Rebellengruppe im Emirat Katar. Die Unterschriften leisteten dabei der sudanesische Präsident Omar Hassan Al-Baschir und Khalil Ibrahim, der Führer der “Bewegung für Gerechtigkeit und Gleichheit” (JEM).
In einer Rahmenvereinbarung bot man den Rebellen bereits zuvor schon
eine Einbeziehug in Staat und Gesellschaft an.
Zudem kündigte Al-Baschir direkte Friedensgespräche und eine Freilassung von Gefangenen an.
UN-Generalsekretär Ban Ki Moon begrüßte das Abkommen.
Er betont, dass dies ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem umfassenden Friedensvertrag für Darfur ist. Darin berücksichtigt man dann ebenfalls die Ursachen des Konflikt´s und die Interessen aller Menschen.
Quelle(n): Deutsche Welle-World.de
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