Stiftung Warentest nahm 31 Kompaktkameras verschiedener Preisklassen unter die Lupe. Lediglich drei erhielten dabei die Gesamtnote „Gut“. Keine wurde mit „Sehr Gut“ bewertet.
Nach der Meinung der renommierten Konsumentenschützer von Stiftung Warentest besitzt „Canon“ die besten Kameras. Alle drei mit „Gut“ bewerteten Modelle kommen von diesem Hersteller. Das beste Modell ist die „PowerShot G11“. Allerdings ist die Kamera mit 475 Euro gleichzeitig das teuerste Modell im Test.
Keines der getesteten Modelle erhielt jedoch die Gesamtnote „Sehr Gut“. Bei der Bildqualität schnitten alle 31 Kameras sogar nur mit „Befriedigend“ ab. Trotzdem zeigt der Test, dass auch viele günstige Kameras attraktive Leistungen bieten. Ein Beispiel dafür ist die für rund 100 Euro erhältliche „Samsung ES60“. Zwar ist sie in der Ausstattung und bei kritischen Aufnahmebedingungen unterlegen, „für nette Knipsbilder genügt sie aber allemal“. Das erklärten die Tester von Stiftung Warentest. Außerdem bekam die „Samsung ES60“ die gleiche Note für ihre Bildqualität wie der Testsieger.
Wer ausschließlich im Automatikbetrieb fotografiert und auf manuelle Einstellungen verzichtet, kann nach Ansicht der Stiftung
Warentest zur „Nikon Coolpix S1000pj“ greifen. Im Sehtest, automatische Einstellung, erhielt sie als Einzige ein „Gut“. Zudem landete sie nur knapp hinter den drei Canon-Modellen. Die Kamera verfügt außerdem über einen integrierten Projektor. Mit diesem kann man Bilder bei dunkler Umgebung an die Wand werfen.
Quelle(n): focus.de
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