Nach 23 Jahren bei den Liberalen will der FDP-Abgeordnete und Bezirksvorsitzende Rainer-Michael Lehmann heute seine Fraktion im Beliner Abgeordnetenhaus verlassen.
Dafür möchte er sich jetzt aber der SPD anschließen und sorgt so für neue Mehrheitsverhältnisse.
Diesen Schritt begründete der 49-jährige mit der zunehmenden “sozialen Kälte” in der FDP.
Sein Mandat im Abgeordnetenhaus will er jedoch behalten, berichtete Lehmann der RBB-Welle Radio Berlin.
Gegenüber der Opposition aus CDU und Grünen sowie der FDP verfügen SPD und Linke damit aktuell wieder über eine sichere Mehrheit von drei Sitzen.
Quelle(n): ZEIT ONLINE
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da wird die Nachricht aus NRW, wonach die SPD-Spitzenkandidatin Kraft bei HARTZ IV auch massiv die Daumenschrauben anlegen will, für einige Verwirrung beim abtrünnigen FDP`ler sorgen…….
Mal sehen, wann er wegen der sozialen Kälte bei der SPD wieder austritt und sich die nächste Gruppierung von Heilsversprechern sucht.
Politiknomaden nennt man solche Typen bei Insidern.
Tja, wer will grad nicht weg von der FDP? Bald kommen wieder die Zeiten wo Stimmzettel für die FDP unter Auszählern wieder nur noch als
Für den Papierkorb
belächelt werden
))
Wirkliche historische Größen der FDP schütteln ja selbst nur noch mit dem Kopf und man munkelt, daß es auf vielen Friedhöfen ab und an seltsam rumpelt, vermutlich weil sich manche Altliberale im Grab rumdrehen, wenn sie den Stuß und die Konzeptionslosikeit eines WW hören
))