Bei einem Doppelanschlag auf einen Militärkonvoi in der ostpakistanischen Stadt Lahore kamen mindestens 39 Menschen ums Leben.
Bei den Detonationen in der Nähe eines belebten Marktes wurden noch rund 100 weitere Personen verletzt.
Innerhalb des Abstand´s von nur 15 Sekunden zündeten die beiden Selbstmordattentäter neben den Fahrzeugen ihre Sprengsätze.
Dabei tötete erst am Montag ein Autobomben-Anschlag der Taliban 15 Menschen.
Seit 2007 starben in Pakistan bei solchen Gewalttaten mehr als 3.000 Menschen.
Die Meisten dieser Taten wurden davon von radikal-islamischen Kämpfern verübt. Sie möchten damit vor allem Armee und Polizei sowie öffentliche Einrichtungen treffen.
Quelle(n): Deutsche Welle.DE
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