In einer Grundschule der chinesischen Provinz Fujian im Osten Chinas erstach ein ehemaliger Arzt am Dienstag acht Kinder. Fünf weitere Schüler wurden bei der Bluttat verletzt.
Der 41-jährige passte die Kinder am Morgen ab, als diese an der Schule in Nanping eintrafen.
Passanten und Sicherheitskräfte überwältigten den Mann jedoch und nahmen ihn fest.
Nach der Tat wurde die Schule erst einmal geschlossen. Die Kinder schickte man nach Hause.
Nach Behördenangaben leidet der frühere Klinikarzt unter psychischen Störungen. Deshalb wurde er im Juni vergangenen Jahres auch von seinem
Arbeitgeber gekündigt.
In den letzten Jahren kam es in China mehrfach zu Gewalttaten an Schulen.
Quelle(n): Hamburger Abendblatt
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