Endlich ist es soweit.
Am 16. April 2010 veröffentlicht Gregor Meyle sein Album „Meylenweit“.
Reduziert man nun mal den Werdegang von Gregor Meyle auf einen Satz, dann trifft ihn das berühmte Zitat von John Lennon wohl noch am Besten.
Der sagte nämlich einmal: “Leben ist das was Dir passiert, während Du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen.”
Über Gregor könnte man dazu jetzt sagen, er hatte Glück. Man könnte aber auch sagen, das Talent bahnte sich seinen Weg.
Am 13. Oktober 1978 wurde Gregor in Backnang bei Stuttgart geboren.
Mit vier Jahren hielt er bereits seine erste Gitarre in den Händen. Als fünfjähriger spielte er dann in Montreux vor Hunderten von Leuten.
Daraufhin folgten professioneller Gitarrenunterricht und seine erste E-Gitarre. Im Alter von zwölf Jahren kamen Auftritte mit der Band “Young Guns” hinzu, die Song´s von Guns´n´Roses coverte.
Mit 14 ging er auf ein Musikinternat. Nebenher jobbte er allerdings noch in einem Gitarren-Laden und gab Unterricht. Zudem bastelte er an seinen eigenen Song´s.
Mit 18 Jahren wird er Tontechniker. Als Solcher betätigte er sich zunächst erstmal in der Volksmusikbranche. Später arbeitete er dann aber auch für Künstler wie José Carreras und Sasha oder Sarah Connor.
Schließlich meldete Gregor´s kleiner Bruder Felix ihn bei Stefan Raab´s “SSDSDWE-MUGABRTLAD” an. Dort stand schon gleich nach seinem ersten Vorspielen fest, dass er mit dabei ist.
Während seine Mitbewerber bei der Show mit Welthit´s antraten, schaffte es Gregor mit sechs selbst geschriebenen Song´s ins Finale.
Er überzeugte die Zuschauer tatsächlich mit seinen eigenen Werken. Das gab es bis dahin noch nie. Und das gab es auch seitdem nicht mehr.
Musikerlegende und Jurymitglied Carl Carlton nannte ihn deswegen auch „DEN Song-Poeten Deutschland´s“. Darüber hinaus attestierte ihm Stefan Raab, dass er einer der begnadesten Songwriter ist, die er seit vielen Jahren gehört und erlebt hat.
Kurz nach der Sendung landete sein erstes Album „So soll es sein“ auch schon in den Top-Ten der „Deutschen Charts“. Das ist ein Erfolg, mit dem selbst er nicht rechnete.
Selbstverständlich ist es aber auch Motivation zum Weitermachen.
Deshalb schlugen das eingespielte Team von Produzent Claus Fischer und Gregor Meyle im Studio erneut die Zelte auf.
Die Produktion vom zweiten Album „meylenweit“ gestaltete Gregor als versierter Tonmann natürlich maßgeblich mit.
Wie auch schon beim Vorgänger, bestechen hier wieder die einfühlsamen und intensiven Texte, neben der melodischen und unaufdringlich wirkenden Instrumentierung sowie Gregor´s prägnanter und emotionaler Stimme.
In den 13 Album-Track´s beschreibt Gregor Meyle Situationen und Gefühlszustände, die sowohl er selbst als auch viele Andere schon erlebten.
Die erste Single „Denk was Du willst“ oder „Ganz normale Leute“ zeigen dabei seine Textsicherheit und seinen Wortwitz.
Bei Song´s wie „Jetzt“ und „Nur einmal“ wird es dann autobiographisch.
Ist man allerdings bereit hinzuhören, lässt die Wirkung dieses Album´s aber nicht lange auf sich warten.
Steht man Gregor dann auch noch gegenüber, erinnert man sich wahrscheinlich sofort an die Textzeile aus „Denk was Du willst“.
„Ich könnte Dein Freund sein, Dein Kumpel, Dein Held, auch Dein Schüler, vielleicht Dein Idol…“.
Quelle(n): Antonia Kubas / MCS – MARKETING & COMMUNICATION SERVICES
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