Manche Formel-1-Experten verhöhnten Jenson Button als Zufalls-Weltmeister und leichte Beute für seinen neuen McLaren-Teamkollegen Lewis Hamilton.
Nun zeigte es der Spitzenreiter jedoch Allen.
Mit zwei Siegen in den ersten vier Saisonrennen und dem Sprung an die WM-Spitze überzeugte der 30-jährige aus dem südenglischen Frome jetzt auch noch den letzten Zweifler.
Mit Lewis Hamilton und Teamchef Martin Whitmarsh feierte Jenson seinen Sieg in China.
Doch zu dem Triumph in Shanghai sagte Button auch, dass nicht nur das Glück sie an die Spitze brachte. Dem widersprach niemand.
McLaren-Teamchef Whitmarsh meinte sogar, Jenson fuhr wie der Weltmeister, der er ja auch ist.
Ex-Champion Niki Lauda lobte diesbezüglich, dass der intelligenteste und schnellste Fahrer gewann.
Button galt lange als ewiges Talent auf der Strecke sowie als Playboy abseits der Piste.
Seinen Titelgewinn schrieb man im Vorjahr zunächst vor Allem dem haushoch überlegenen Brawn-Rennwagen zu.
Allerdings zeigt Button aber nach dem überraschenden Wechsel zu McLaren, dass man auch in dieser Saison mit ihm rechnen kann.
Dazu äußerte er unter Anderem jedoch, dass man ja noch nicht weiß, wie gut sie im Trockenen sind. Das will er aber erstmal vergessen.
Weiter urteilte Button, sie bewiesen, dass ihr Auto über die Renndistanz wirklich stark ist.
Das Projekt Titel-Verteidigung nimmt also Fahrt auf.
Quelle(n): FINANCIAL TIMES Deutschland
Bild(er): (c) Wikimedia, Wikipedia









