Hamburg´s Landespolitikern reicht das Datenschutzgesetz nicht aus.
Deshalb will das Bundesland Hamburg am 07. Mai 2010 eine Bundesratsinitiative einbringen. Dabei sollen verbindliche Regeln für Google-Street-View aufgestellt werden.
Die Begründung des Justizsenator´s Till Steffen von den Grünen lautet, dass auf die freiwillige Selbsverpflichtung von Google kein Verlass ist.
Nach einem Bericht der “Welt” will man also Google und andere Unternehmen, welche Straßen und Menschen sowie Gebäude filmen, um damit einen erweiterten Kartendienst anzubieten, verpflichten, sämtliche Gesichter und Kfz-Kennzeichen auf ihren Foto´s unkenntlich zu machen.
Zudem sollen innerhalb eines Monat´s alle Rohdaten
gelöscht werden.
Nach dem Willen des Hamburger Senat´s soll darüber hinaus die Informationspolitik von Google verbessert werden.
Hierzu äußerte der Justizsenator, dass es nicht ausreicht, im Internet bekannt zu geben, wann welche Gegend abgefilmt wird.
Vielmehr müsste man die Öffentlichkeit und den jeweiligen Datenschutzbeauftragten mindestens einen Monat vorher darüber informieren.
Quelle(n): Tariftipp.de
Bild(er): (c) Wikipedia









