Nach der Rückkehr in die Formel 1, benannte Rekordweltmeister Michael Schumacher nun sein größtes Problem.
Schuld an seiner Misere sind nun scheinbar die Reifen.
Die schmäleren Reifen sowie die Reifen für trockene Pisten und die Regenreifen kannte er aus seiner Vergangenheit nicht.
Jeder Fahrer muss erst lernen, wie sich die Reifen unter den sich verändernden Bedingungen verhalten, erklärte der siebenmalige Titelgewinner der “FAZ” dazu.
Da haben die Kollegen dann wohl doch einen gewissen Vorsprung.
Vor dem Rücktritt Ende 2006 war es für ihn jedoch selbstverständlich, vorausplanen und eine Ahnung haben zu können, wie das Feintuning aussieht.
Definitiv sieht er aber jetzt Bereiche, in denen er am Anfang steht, wie der 41-jährige zugab.
Hier muss er jetzt eben dazulernen, da ihm die nötige Erfahrung der letzten drei Jahre fehlt.
Aber trotz Platz zehn im Gesamtklassement und 40 Punkten Rückstand auf Mercedes-Teamkollege Nico Rosberg wirkt Schumacher entspannt.
Dazu erklärt er, dass er bis zu seinem Rücktritt 2006 die ganzen negativen Begleitumstände der Formel 1 mit sich herumtrug. Diese zermürbten ihn sicherlich auch. Das Gefühl ist jetzt allerdings weit weg.
Quelle(n): WELT ONLINE
Bild(er): (c) RTL / Lucas Gorys









