Nun kündigte die Berliner Grünen-Fraktion der FDP die parlamentarische Zusammenarbeit in der Opposition auf.
Als Begründung schrieben die Fraktionschef´s Volker Ratzmann und Ramona Pop an ihren FDP-Kollegen Christoph Meyer, dass der FDP-Abgeordnete Björn Jotzo die Grünen wegen ihrer Sitzblockaden gegen Neonazi-Demonstranten in die Nähe von rechstextremistischem Gedankengut rückte.
Diese Äußerungen führten vor knapp 14 Tagen im Abgeordnetenhaus zu einer Rüge für Jotzo.
Doch weder Jotzo noch Meyer entschuldigten sich für diese Äußerung oder distanzierten sich davon.
Damit entzieht sich der engeren Zusammenarbeit in der Opposition die Grundlage, wie es hieß.
Inzwischen kündigte Meyer allerdings an, den Grünen in einem Brief die Position seiner Fraktion mitzuteilen.
Grundsätzlich ist seine Partei nämlich weiter zu einer Zusammenarbeit bereit.
Quelle(n): WELT ONLINE
Bild(er): (c)Wikipedia









