US-Außenministerin Hillary Clinton nahm nun in Peking eine zweitägige Handels-Beratung mit Vertretern der chinesischen Regierungs-Führung auf.
Begleitet wird sie dabei von einer 200-köpfigen hochrangigen Delegation.
Unter Anderem nimmt an der zweiten Runde des strategischen und wirtschaftlichen Dialog´s auch US-Finanzminister Timothy Geithner teil.
Der forderte zum Auftakt die chinesische Seite auf, die chinesische Währung aufzuwerten.
China steht deswegen schon seit Monaten in der Kritik
Die USA halten den Yuan nämlich für unterbewertet und beklagten daher unfaire Wettbewerbsvorteile für cinesische Exporte.
Zudem stehen Hindernisse für ausländische Firmen auf dem
chinesischen Markt und die Achtung vor Urheberrechten auf der Tagesordnung.
Auch die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel, nach dem Torpedoangriff auf ein südkoreanisches Kriegsschiff, wird Clinton mit der Regierung in Peking erörtern.
Quelle(n): sueddeutsche.de
Bild(er): (c)Wikipedia









