In Frankfurt an der Honsellbrücke gastiert zurzeit die Ausstellung „Land der Reptilien“. Dem Star der Schau, Mississippi-Alligator „Ali“ (65), ist es wohl bei den Temperaturen zu heiß geworden und startete am Wochenende einen Ausflug in Richtung Main. Er schlüpfte durch das Zelt und kroch unter einem Bauzaun hindurch.
Doch sehr weit kam das 3-Meter lange Reptil nicht. Knapp 100 Meter vom Ausstellungsgelände entfernt, fand ein Autofahrer das 170 Kilo schwere Tier im Gras und alarmierte die Polizei.
„Alis“ Pfleger fingen den Ausreißer ein und brachten ihn zurück zu seinen Artgenossen. Sie versicherten, dass zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Besucher bestand.
Seit 40 Jahren lebt „Ali“ nun schon bei der legendären Familie Renz und er sei das liebste Krokodil der Welt.
Unsere Redakteurin kann dies nur bestätigen. Bei der Ausstellung „Land der Reptilien“ in Bremen überzeugte sie sich von „Alis“ gutmütiger Art, indem sie ihren Kopf in „Alis“ gigantisches Maul steckte. „Ali“ machte keinen Muchs und ließ unsere Redakteurin am Leben.









