Langsam entspannt sich die Lage in den Hochwasser-Gebieten Brandenburg und Sachsen. Fast überall sinken die Pegel und in der Nacht wurden keine größeren Probleme gemeldet.
Besonders an der Neiße gibt es Entspannung. Die Pegelstände sanken vielerorts innerhalb von zwölf Stunden um einen halben Meter. An der Spree ist die Gefahr ebenfalls weitgehend gebannt.
Trotz der guten Nachrichten, will der Ministeriumssprecher noch nicht von einer allgemeinen Entwarnung sprechen. Das Wasser drücke noch immer gegen die Deiche und für Freitag ist weiterer Regen angesagt. Im Landkreis Spree-Neiße gelte weiterhin die zweithöchste Alarmstufe 3, sagte ein Sprecher der Katastrophenschutzbehörde.
Die traurige Bilanz: Die Schäden, die das Hochwasser in Sachsen anrichtete, belaufen sich nach ersten Schätzungen um mehrere Millionen Euro. Außerdem kamen drei Menschen in den gewaltigen Regenmassen ums Leben.
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