Fast den ganzen Tag hatte die Nieren-Transplantation von SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier (54) und seiner erkrankten Frau Elke Büdenbender (48) gedauert.
Der Doppeleingriff sei gut verlaufen und beide machen einen „zufriedenstellenden Eindruck”, sagten die Ärzte nach der OP.
Ob das gespendete Organ vom Körper angenommen wird und die Operation damit erfolgreich war, wird sich erst in den nächsten Wochen zeigen.
Das Ehepaar muss sich nun, weitab von allem Trubel, in der Berliner Klinik von den Strapazen erholen.
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Tausende tun es jedes Jahr. Warum bei Steinmeier so ein Gewese darum? Will er von seinem Schlingerkurs bei der Rente mit 67 ablenken?