Sänger Gary Barlow meint, Musikmogul Simon Cowell beiße sich in den Hintern. Grund dafür ist, weil er Take That nicht unter Vertrag nehmen wollte. Klingt plausibel.
Der 38-Jährige Musiker dementiert Gerüchte, in denen Cowell den Jungs der Boyband sagte, sie sollen den „Fetten“ rausschmeißen. Erst dann arbeite er mit ihnen zusammen.
Barlow war schon während der ersten Karriere von Take That als das Pummelchen der Band bekannt. Er betont in einem Interview: „Nein, das sagte Simon nicht. Ich verstehe, dass das eine tolle Geschichte wäre. Allerdings fragte ich ihn danach. Es ist nicht wahr.“ Barlow verrät, dass Cowell sie in Wahrheit an ihre aktuelle Plattenfirma weiterempfahl. Er erklärt: „Er hat uns zu RCA gebracht. Und wisst ihr was? Ich glaube, er beißt sich in den Arsch dafür, dass er das getan hat.“
Außerdem spricht der
Musiker darüber, dass er in der Zeit, während der Trennung der Band, niemandem sagen wollte, wer er eigentlich ist. Der Entertainer räumt gegenüber dem Magazin „Q“ ein: „Es war furchtbar peinlich, meine Kreditkarte am Telefon zu benutzen. Die Leute lachten immer, sobald ich Gary Barlow sagte. Diese Erfahrung war nicht schön.“
Quelle(n): BANG Showbiz
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