Bei „Deutschland sucht den Superstar“ nahmen die Kandidaten der aktuellen Staffel bereits die erste Hürde. 120 Sänger aus den Castings schafften es in den ersten Recall. Ab Mittwoch, den 11. Februar um 20.15 Uhr geht das Sichten weiter. Die Bedingungen für die Bewerber werden allerdings immer härter.
In früheren Sendungen mussten sich die Kandidaten nur im Singen beweisen. Nun hängen sie in den Recall-Runden der RTL-Castingshow in schwindelerregender Höhe und dürfen sich auch vor Schlangen nicht fürchten, die sie sich um den Hals legen.
Die 120 Recall-Kandidaten treten im ersten Schritt in Köln mit einem Song ihrer Wahl im Einzelsingen an. Die besten 50 werden dann in Vierergruppen aufgeteilt. Hierbei wird ein Song einstudiert und anschließend vor der Jury interpretiert. Die 37 Auserwählten reisen als nächstes auf die Kanaren-Insel Teneriffa.
Dort müssen sie neben ihren gesanglichen Qualitäten auch Nervenstärke beweisen. Die Mädchen singen ganz nach dem Vorbild von Britney Spears mit einer Python um den Hals. Die Jungs singen dafür wie einst Robbie Williams kopfüber aus einer Höhe von 15 Metern. Auf dem Plan stehen außerdem ein Fitnessprogramm, Vocalcoaching und die ersten Presseinteviews. Der Aufenthalt auf Teneriffa endet mit einem Duettsingen.
In Berlin wird dann Weltstar Anastacia mit den verbleibenden 30 Kandidaten üben und im Tonstudio einen Song einsingen.
Nach den Aufnahmen im Studio schickt die Jury fünf weitere Kandidaten nach Hause. Die 25 besten Sänger und Sängerinnen müssen dann noch einmal einzeln einen Song im Berliner Theater am Potsdamer Platz vortragen.
Daraufhin werden Dieter Bohlen, Nina Eichinger und Volker
Neumüller endgültig entscheiden, welche 15 Kandidaten den Sprung in die erste Liveshow „Jetzt oder Nie“ schaffen. Diese ist am 28. Februar zu sehen. Dort werden auch die zehn Teilnehmer der Mottoshows gewählt.
www.deutschlandsuchtdensuperstar.de
Quelle(n): ddp
Bild(er): (c) RTL / Andreas Friese
Thumbnail: (c) RTL / Andreas Friese










