Gleich beim ersten Recall von “Deutschland sucht den Superstar” veranstaltete der 25-Jährige Kandidat Kadir einen Riesen-Zoff. Die Jury verlangte, dass er mit drei anderen Jungs tanzen sollte.
Dieter Bohlen, Nina Eichinger und Volker Neumüller beschlossen, die Kandidaten in Teams antreten zu lassen. Zu dritt oder viert sollten sie gemeinsam eine Performance einstudieren. Das allerdings gefiel Kadir gar nicht. Offenbar stieg ihm der Einzug in den Recall etwas zu sehr in den Kopf. Er wollte sich partout nicht an die Spielregeln halten.
Der bockige Kandidat weigerte sich, die mit seinen Mitstreitern einstudierte Choreograpie zu zeigen. Er bekam ausgerechnet die Stelle, die er am wenigsten könne, lautete seine unprofessionelle Begründung. Inzwischen setzten sich die Anderen auf ihre Hocker und wollten mit dem Auftritt beginnen. Kadir stellte sich aber demonstrativ daneben. Das widerum versetzte Jury-Mitglied Dieter Bohlen (55) in großes Staunen. Natürlich wollte er wissen, was da los war. Kandidat Kevin klärte die Stuation auf und erzälte ihm, dass Kadir nicht mit ihnen auftreten will.
Daraufhin legte Kadir Dieter und Co eine kindergartenreife Szene hin. Er flippte völlig aus und rannte wie ein kleines Kind hinaus. Dort schnaufte er: “Ich bin hier um Musik zu machen und um zu gewinnen. Mit solchen Möchtegern-Superstars will ich aber nichts zu tun haben.
Schließlich traten die vier Jungs doch noch gemeinsam auf. Allerdings gab es nach dem Debakel zuvor keine Chance mehr. Bohlens Jury-Freund Volker Neumüller (39) urteilte: “Ihr habt es nicht geschafft ein Team zu sein und das ist scheiße.”
Kadir zeigte seine Reaktion, indem er nach dem Rausschmiss von der Bühne und aus dem Saal stürmte. Er fühlte sich benachteiligt.
Nun ist er wohl aus, der Traum vom Superstar.
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