Seit etwa zwei Monaten lebte eine offenbar psychisch kranke Finnin auf dem Flughafen Berlin-Tegel. Die Botschaft ihres Landes sieht jedoch wenig Möglichkeiten einzugreifen, da die Frau jede Hilfe ablehnt.
Leo Riski, der Sprecher der diplomatischen Vertretung Finnlands sagte der rbb-Welle radio BERLIN 88,8, dass man schon früh von der Frau erfuhr und auch mit ihr gesprochen hatte. Sie wollte aber keine Hilfe annehmen. Die Botschaft hat nach Angaben des Sprechers jedoch weiterhin Kontakt zu der Frau. Für weitere Vorgehen seien allerdings die deutschen Behörden zuständig.
Vorübergehend brachte man die
Frau in einer psychatrischen Klinik unter. Inzwischen lebt sie aber offenbar wieder auf der Straße. Vermutlich ist die geistig verwirrte Frau, die kein Wort deutsch spricht, nur mit einem Pelzmantel und Badelatschen bekleidet.
Quelle(n): rbbonline
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