Drei Monate schrieb Amy auf der Tropeninsel St. Lucia an ihrer neuen Musik. Doch es war alles umsonst. Das Plattenlabel mag die Stücke nicht und lehnte die neuen Songs der Souldiva ab. Sie wären zu grauenhaft, so die Begründung.
Jetzt soll die 25-Jährige wieder zurück ins Aufnahmestudio und von vorne anfangen. Ihren neuen Stil entwickelte sie während der Zeit im Tropenparadies. Doch den Reggae-Sound duldet das Label nicht.
Ein Insider aus Labelkreisen erzählt, dass Amy während ihrer Zeit auf St. Lucia sehr produktiv war. Sie schrieb viele Songs. Er verdeutlicht aber auch, dass die meisten unter Amys Niveau bleiben. Wie es scheint, kippte sie ihren klassischen Sound. Ihre Vorgesetzten halten davon allerdings wenig. Sie wollen, dass Winehouse bei dem bleibt, was sie kann. Das ist nun mal der Soul. Der Szenenkenner verrät: „Ihre Bosse finden es unklug, ihren Stil so drastisch zu verändern. Das sagten sie ihr auch.“
Allerdings stören sich die Musikbosse nicht nur an den neuen Reggae-Klängen. Das neue Material für das bevorstehende dritte Album der Solokünstlerin klingt auch „sehr düster“. Dazu berichtet der Alleswisser folgendes: „Die Texte sind ziemlich dunkel. Amy ist für ihre kontroverse Musik bekannt und damit auch erfolgreich. Trotzdem sind viele ihrer Lieder jetzt nah am Abgrund. Früher schrieb sie ausschließlich über gebrochene Herzen und Exfreunde. Jetzt erforscht sie quälendes Terrain“, erklärt der Insider.
Die Labelbosse interessieren sich allerdings weniger für den Textinhalt. Wichtiger sind für sie die Verkaufszahlen. Sie wollen an den Erfolg des Vorgängers „Back to Black“ aus dem Jahr 2006 anknüpfen.
Der englischen Klatschzeitung „The Sun“ erklärt ein Informant in einem Interview: „Die Planung von Amys Comeback ist von entscheidender Wichtigkeit. Eine Platte die in irgendeiner Weise halbseiden klingt, könnte ihrer Karriere auf lange Sicht schaden. Jeder konzentriert sich also auf die Minute. Dabei muss man Amy eben auch mal Dinge sagen, die sie nicht hören will.“
Quelle(n): Gala.de
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