Chris Brown plädiert auf nicht schludig

Verfasst von vor 2 Jahre, 10 Monatn am 7. April 2009 und abgelegt unter Allgemeines, Leute, Musik, TV, Unterhaltung. Artikel abonnieren via RSS 2.0.

rihanna_capt-joe-kickass_114x2151Gestern stand der R´n´B-Sänger Chris Brown in den USA vor Gericht. Der Sänger soll seine Freundin Rihanna geschlagen, gebissen und sie zudem mit dem Tod bedroht haben. Alle Indizien sprechen gegen ihn. Nun drohen dem Sänger über vier Jahre Haft. Sein Kommentar hingegen lautet, nicht schuldig.

Am 8. Februar soll der 19-Jährige Sängerin Rihanna auf dem Weg zur Grammy-Verleihung nach einem Streit verprügelt und übel zugerichtet haben. Ein von der Polizei veröffentlichtes Foto zeigte die Sängerin später mit blutiger Lippe und einem durch Schläge stark angeschwollenen Gesicht.

Brown soll Rihannas Kopf erst gegen das Beifahrerfenster gestoßen und sie dann mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Außerdem habe er sie ins Ohr sowie in den Finger gebissen und sie in den Schwitzkasten genommen. Zudem soll er sie laut Polizei mit den Worten „Ich werde Dich töten“ bedroht haben.

Später ließ Brown mitteilen, dass es ihm leid tut. Er würde sich professionelle Hilfe für seine Probleme suchen. Daraufhin vertrugen sich er und Rihanna wieder.

Vor Gericht erschien Rihanna allerdings nicht persönlich. Die 21-Jährige hoffte auf eine einvernehmliche Einigung. chris-brown_sunriseseven_110x116Wenn das Gericht sie aber dazu auffordert, wird sie aussagen. Das ließ sie über ihren Anwalt mitteilen.

Brown antwortete auf die Frage des Staatsanwalts, ob er sich der Körperverletzung und Bedrohung schuldig machte, mit leiser Stimme „nicht schuldig“. Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu vier Jahre und acht Monate Haft.

Quelle(n): WELT ONLINE
Bild(er): (c) sunrise.seven,- Capt. Joe Kickass @ flickr.com
Thumbnail: (c) picturepress


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