Motto der siebten Show bei DSDS war diesmal „Großes Kino & Intime Balladen”. Als letzte Kandidatin ging Annemarie Eilfeld mit der Filmmusik „There you´ll be“ von Faith Hill aus dem Film Pearl Harbor an den Start. Allerdings gab es diesmal keine Buh-Rufe. Weder zum Start noch nach der Performance. Juror Volker Neumüller fand den Auftritt im Großen und Ganzen „ok“. Für Nina Eichinger war er gut gelungen und Dieter Bohlen meinte, dass es gut gesungen und der Auftritt ganz „ok“ war.
Für die zweite Runde suchte sich Annemarie die tolle Power-Ballade „Because of you“ von Kelly Clarkson aus. Allerdings scheiterte der erste Versuch an einem technischen Fehler von RTL. Das Mikrofon war nicht angestellt. So musste Annemarie ein zweites Mal starten. Dennoch schaffte sie es, in ihrer Unplugged-Version die nötige Kraft dieses Songs in ihre Stimme zu transportieren. Nach ihrer sehr guten Performance applaudierte das Publikum kräftig und forderte sogar Zugabe. Allerdings konnte sich Dieter Bohlen auch hier nicht wirklich zu einem guten Kompliment durchringen. Er sagte: „Es war ein schwieriger Song, den Annemarie nicht so gut wie Kelly Clarkson sang. Trotzdem war es ok.“ Nina hingegen hatte weniger Probleme damit, Annemarie zu loben. Sie hob beide Daumen nach oben. Für Volker war der Titel zu schwierig gewählt. Er empfahl Annemarie leichtere Songs, fand die Performance aber im Rahmen ihrer Möglichkeiten dennoch gut.
Die Zuschauer hielten wieder einmal zu Annemarie und wählten sie als zweite Kandidatin in die nächste Mottoshow.
Verlierer des Abends war Mädchenschwarm Dominik Büchele. Mit seinen Songs „Sound of Silence“ von Simon & Garfunkel und „Can you feel the love tonight“ von Elton John konnte er diesmal die Zuschauer nicht mehr überzeugen. Das Urteil der Jury lautete dazu, er sei eine „angezogene Handbremse“.
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Quelle(n): bonsound.de
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….RTL-Unterhaltungschef Tom Sänger betont bei einer Medientagung in Köln , dass diese “DSDS”-Staffel erstmals als Doku-Soap konzipiert sei, wie das Medienmagazin “dwdl.de” berichtet. Bei der Auswahl der Kandidaten hätten nicht nur die stimmlichen Qualitäten der Teilnehmer im Vordergrund gestanden. “Die Vision war schon, eine junge Schlagersängerin zu haben, wenn wir sie finden. Die Vision war schon, einen Forrest Gump-Typen am Piano zu finden. Die Vision war natürlich auch, gute Stimmen zu finden. All das ist eingetreten, weil wir gezielt danach gesucht haben”, so Sänger.
Natürlich spielt auch die als Zicke verschriene Annemarie dabei eine wichtige Rolle. “Annemarie Eilfeld ist fantastisch im Storytelling dieser Staffel. Zehn nett aussehende, nett singende, sich nett behandelnde Konkurrenten wäre die Entdeckung der Langeweile. Das ist nicht die Vision, die ich von einem Fernsehprogramm habe. Das ist dann ein schöner Musikwettbewerb, den kann man aber woanders machen ….
Tja, da kann dann wohl jeder singen, was er will-solange er in das Konzept der DOKU-SOAP, also GZSZ für Arme, passt…und jeder wird auf dem Platz, auf den er gestellt wird, solange benutzt, wie er Quote und Anrufe bringt.
Und was der brave Notar beurkundet,wäre auch interessant.Das techn.Verständnis,eine Manipulation zu erkennen,bevor jem.das Ergebnis ausdruckt,traue ich ihm nicht zu.
Also,Ihr Lieben,es geht nicht um den besten Sänger,es geht darum,seifenopermässig so viele wie mögl.zu binden..
Herr, schmeiß etwas Godoj vom Himmel!!!!
Dann noch eher Medlock.
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