Am vergangenen Donnerstag erlitt Amy Winehouse mal wieder einen Zusammenbruch. Sie kollabierte in ihrer Villa. Das brachte ihr nach mehreren Tagen heftigen Feierns gleich einen Aufenthalt von einer Nacht im Krankenhaus auf der Karibikinsel St. Lucia ein.
Angeblich war Winehouse lediglich dehydriert und überarbeitet. Dazu sagte ein Sprecher: „Amy fühlte sich schwach. Sie war die ganze Zeit in der Sonne und trank kein Wasser. Derzeit ist sie außerdem an
vielen Projekten beteiligt. Das raffte sie dahin.“
Am Strand soll die mehrfache Grammy-Gewinnerin jedoch nicht nur zu wenig Wasser zu sich genommen haben. Sie hätte auch mehrere Nächte lang heftig gefeiert. Bereits nach einer Nacht entließ man die britische Soulsängerin aber wieder aus der Klinik, laut Berichten der britischen Zeitung „The Sun“. Konsequenzen aus dem Vorfall zog sie jedoch scheinbar nicht. Die 25-Jährige soll nämlich von ihrem Krankenbett direkt zur Strand-Bar zurückgeeilt sein, wo sie sich gleich darauf die Cocktails wieder schmecken ließ.
Offenbar scheint es Amy auf ihrer Lieblingsinsel St. Lucia aber so gut zu gefallen, dass sie angeblich ihrer Heimat England den Rücken kehren will. Derzeit scheint sie zu planen, ihren Hauptwohnsitz auf die Karibikinsel zu verlegen.
Quelle(n): die Topnews
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