Topmodel Heidi Klum und Roger Willemsen werden sicher keine Freunde mehr. Jetzt geht die Fehde zwischen Willemsen und dem Supermodel in die zweite Runde.
Nachdem der Publizist Heidi und ihre Castingshow “GNTM” scharf kritisierte, geht die Blondine aus Bergisch-Gladbach jetzt in die Offensive. In einem Interview äußerte sie sich nun ihrerseits zu den Vorwürfen des Publizisten.
Willemsen kritisierte in der “taz” Heidis gerade zu Ende gegangene TV-Model-Suche. Dazu sagte er, sie ist “ein Exzess der Nichtigkeit” und “frauenfeindlich”.
Folgende Worte sorgten dann jedoch für Aufregung. Mit diesen ließ sich Willemsen auch zitieren: “Da möchte man dann elegant und stilsicher, wie der Dichter sagt, sechs Sorten Scheiße aus ihr rausprügeln.”
Sein relativierender Nachsatz dazu, “wenn es bloß nicht so frauenfeindlich wäre”, half allerdings auch nicht mehr, Klum zu besänftigen und die Angelgenheit zu entschärfen.
Sie bekam ja schon einiges an den Kopf geworfen, sagte TV-Ikone Heidi Klum dazu. Noch nie ging sie allerdings jemand körperlich an. Sie versteht nicht, wie ein “angeblich intelligenter Mann” eine solche Bermerkung von sich geben kann: “Nämlich, eine schwangere Frau zu
prügeln”, so Klum. Sie ist mit dem Sänger Seal verheiratet. Im Herbst bringt sie ihr viertes Kind zur Welt.
In Klums Augen hat Willemsen mit seinen Äusserungen seine Vorbildfunktion verspielt. Sie hofft nur, dass andere Leute und vor allem Jugendliche schlau genug sind, sich nicht auf das Niveau von Herrn Willemsen herabzulassen.
Quelle(n): sueddeutsche.de
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