Komiker und „Borat“-Darsteller Sacha Baron Cohen sorgte bei den MTV Movie Awards für einen Eklat. Durch seinen bizarren Abseilakt landete er auf dem Schoß von Rapper Eminem. Nun stellt sich jedoch heraus, dass die Po-Attacke auf den angeblich schwulenfeindlichen Rapper abgesprochen war. Das räumte Scott Aukerman, Chefdramaturg der Veranstaltung, in seinem Internet-Blog ein. Damit beendete er alle Spekulationen um den angeblichen Eklat.
Der gesamte Vorfall war inszeniert und einstudiert. Am Sonntag bei der Preisverleihung ließ sich Baron Cohen als sein jüngstes Ego Bruno im Glamour-Outfit mit Stringtanga ins Publikum abseilen. Unter seinem Engelskostüm trug er fast nur das Adamskostüm. Mit seinem fast völlig entblößten Hintern landete er im Gesicht des wegen schwulenfeindlicher Sprüche umstrittenen Eminem. Sichtlich empört verließ der Rapper darauhin mit
seinem Tross den Saal. Diesen Vorfall kommentierten bislang weder Cohen noch Eminem oder MTV. Mittlerweile wurde auch Auckermans Beitrag wieder gelöscht. Für eine Stellungnahme war sein Manager bisher nicht erreichbar.
Quelle(n): FOCUS Online
Bild(er): (c) Wikimedia, twinkleboi @ flickr.com
Thumbnail: (c) Wikipedia









